Mittwoch, 10. November 2010

"Auf einer Welle Euphorie. Blubb, oh abgesoffen."

Nimm mir alles, ich brauche es nicht, Vertrauen, Selbstbewusstsein oder Lebensfreude (:

Ich kann auch so. Nimm auch jeden mit, den du hinter dir brauchst.
Es ist ja nicht so, dass ich jemanden brauche. Nein!?
Ohne dich, warum sollte ich wenn..
Ja, warum sollte ich mit dir reden, wenn du es gar nicht verdienst?
Steck deine Floskeln wieder ein, ich kann damit nichts anfangen.
Du wirst mich nie wieder verletzen können.
Aber fühlst du dich geehrt, wenn ich dir dafür die Medaille der tiefsten Narbe überreiche?

Ich bin dir doch so egal.
Was kümmert dich eine von Vielen.

Ich versuche über dich nachzudenken, ein tiefer Atemzug.
Die Stille um uns herum macht die Luft unklar, ich sehe mich um und sehe nichts.
Sehe dich nicht. Komm zu mir und vergiss die Gewalt nicht.
Du hast das Licht ausgeschalten, hast allen Strom für deinen sturen Stolz verbraucht, doch lebe ich sowieso viel lieber im Kerzenschein.

Ja, es war einmal. Befreie mich von den Erinnerungen, nimm sie mit, labe dich daran, aber ich vermisse nicht dich, sondern unsere Zeit und das ist was noch schmerzt.
Märchen beginnen immer mit "Es war einmal.."

"All I dreamed of, all that seemed like luck, seems so silly to you now.
All I did for you, all I said to you, seems so silly to me now."

Sonntag, 7. November 2010

I'd like to watch you dance with the death like I do.

Tränen fließen meine Wangen entlang, während ich meine pseudo-poetischen Ergüsse niederlasse.
Küss meine Klinge, ich möchte Blut sehen.
Ich möchte dich mit dem Tod tanzen sehen, so wie ich es tue.

Lasst mich träumen an solch melancholischen Tagen.
Meine ruhige Seele schwindet dahin, so wie du ohne ein Wort.
Schweigen schneidet tief.
Und dieses Mal werde ich wieder nicht gefragt.
Geh' nur, ich werde es nicht ertragen können und tief fallen,
so qualvoll sich an dem Eckchen Ve rtrauen festzukrallen und nicht von der Klippe des Leids zu stürzen.
Einst hielst du mich fest, einst konnte ich auch schweben,..
Sieh', deine Macht frisst mich von innen auf, du kannst zaubern. -
Leidenschaft und Qual streiten sich in diesem Gefecht
und du erschaffst den weißen Ritter oder den der Agonie.
Ich kann das Paradoxon deiner früheren Versprechen nicht mehr ertragen.

Meine verschmitzt grinsende Fassade wirst du niemals erreichen, so versuch es nur weiter.

.

Kirsten Barry - Ordinary Life Lyrics ~

Freitag, 5. November 2010

Ich möchte nicht mehr..

Melancholisches Gefühl.
Ja, aber nein, - nicht auf Dauer.
Lass mich nicht wandeln.

Du tötest mich schweigend.
Verlass mich nicht, ohne einzig Wort.

[Kirsten Barry - Ordinary life. ~ ♥..]

I'm on the way "home" to you. -

Donnerstag, 4. November 2010

Time.

Alles verblasst, wird alt, verwelkt.. Nostalgie hilft einem da auch nicht viel. ~

Du fehlst mir, kleiner Stern.. so sehr.
Ich frage mich, wo du bist und was du wohl tust. So ziemlich jede Stunde.
Auch wenn ich mein Haupt zum Himmel neige, vermag es mein Auge nicht, dich zu erblicken.
Der Wind hat dich zu weit fort getragen. Dein Schein erreicht mich nicht mehr.
Doch ich wünschte, du würdest mir zumindest einen Weg zeigen.
Zu oder von dir..

So hilf mir.
Ich bitte dies' nicht oft..

Dienstag, 2. November 2010

not that you care, but I have loved you.

Letzter Herbsttag.

Geh'.

Bunt.

Schlichtweg schön.
Rot verziert, (blau)well[en]ig wie dein schönes Haar - dies' Blatt fällt, schmiegt sich sanft an deine Haut. Fühle.
Schneller, schneller, gelb und rot vereint, Tränen fließen an Scheiben entlang. Innen und außen. Vermischen. Fusion. Nasse Steine. Wasserrauschen.
Deine Lippen, ein weiteres Rot, ein Seufzen, ein Hauchen, dies' Grau verläuft sich in das des Nebels.
Wohin möchtest du? Wohin tragen dich deine Füße? ~


Orange.

The Leaving Song Pt. I - A.F.I. x3 ~


Renn!

Erwartungen.

"Sei doch mal ein wenig.. oder ein bisschen so.."

Die Liebste aus Natur, - raue Schale mit weichem Kern oder die weiche Haut mit dem harten Kern?

Irgendwann verfällst du einer 180 ° Drehung, egal was du dagegen tust, ob es dir gefällt oder nicht, sicher hat es teils seine Vorteile aber auch teils seine Nachteile, wie alles im Leben.

Nur,.. was dagegen tun..?

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Musik beeinflusst.