Mittwoch, 10. August 2011

Zwischen Gelingen und Misslingen, in Streit, Anstrengung und Sieg bildet sich der Charakter.

Dies ist schön. Dies ist hässchlich.
Dies ist groß, denn dies ist klein. Doch das Kleine ist groß, denn das Kleinere ist kleiner.
Das Gehirn, nein, das Gehirn des Menschen liebt Vergleiche, es ist die einfachste Struktur an der wir uns festhalten können. Ohne Struktur - keine Meinung.
Es gibt eine sichere Linie, ja, es gibt sie. Irgendwer bestimmte sie und andere nahmen sie an.
Die Mehrheit. Fängst du an, diese Linie zu verlassen und deine eigene zu suchen, bist du "anders".
Wer sagt schon, was oder wer anders ist. Wer bestimmte diese Regel. Wäre das nicht hässlich, dann wäre dies nicht schön. Denn ohne das, kein dies. So gilt das Leben allgemein für das Positive Etwas. Und der Tod, das Gegenteil, für das Negative. Also ist das Positive nun schön und das Negative nun hässlich. Fängst du nun an, den Tod für schön zu empfinden, bist du "anders".
Fängst du an, anders zu mögen, bist du verrückt, denn das darf ja niemand.
Würden alle den Tod als schön empfinden, wäre man natürlich nicht anders und somit wäre man auch nicht verrückt.

Denn es gilt eben nur das, was alle sagen und denken. Es gibt nur das, was alle sehen und glauben.~

Wir springen auf, wir wollen anders sein! Aber nicht wir, ICH!
Doch es sind doch Viele, die anders sein wollen als all die anderen. Es ist jeder anders. Und jeder fand seine eigene Linie. Wo ist der Sinn im Sinnlosen.

Hast du Angst? Nein. Hast du Kraft? Nicht mehr. Was tust du? Leben. Wie? Einfach so.
Erschöpft von der ständigen Revolution..dem ständigen Kämpfen für Alles und Nichts. Und wieder Nichts. Gewonnen und zeronnen.. Die Achterbahn des Lebens fährt man irgendwann ohne weitere Reaktion. Ein Auf - Juhu. Ein ab - Naja. Wieder hoch - ok. Wieder runter - ok.

Ok.
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Charakter. Ein hohes Wort. Jeder hat ihn doch.
Es geht nur noch immer darum, ob du ihn magst, ob du ihn duldest, und ob du es für richtig oder falsch erachtest. Ob du ihn förderst und ob du kämpfst, oder ob du aufgibst und alles liegen lässt. Denn das bist du. Du bist es. All das. Irgendwann wird es unwichtig. Und dann wieder wichtig. Und dann wieder nur für dich.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Bitte.

Oh schreib. Mir fehlen deine Worte.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Oder..

Der Maschinenmensch.

Reden um zu Überleben.
Wir reden von Macht, Schule, Geld, Sex, Wissen, Neugier, Eifersucht, Arbeit, ...und wieder von Vorne.

Liebe.

Ja, redet bitte noch einmal über Liebe. Zwischen all dem Geld, und zwischen all dem Sex und zwischen dem ganzen Stress, welche die Arbeit so mit sich bringt.
So ist das nunmal.
Und es funktioniert. Wir wechseln uns ab, wir langweilen uns nicht, wir funktionieren einfach.
Gibt man sich so den Gefühlen hin.. funktioniert es gleich viel besser.
Sowas nur aus dem Munde eines Verliebten.

Peace, Love & Harmony, Y!

Mittwoch, 15. Juni 2011

Der Mensch.

Oder sagen wir, der größte Teil der Menschheit. Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel.

Ist der Mensch an seinem Höchstmaß an Glück angekommen (und das egal wie), wird er zu einem Wesen, welches nicht mehr fair sein kann.
Im Gegenteil, dieses unfaire Wesen nutzt jeden Trick um besagtes Glück beizubehalten.
Also geringster Aufwand für maximalen Spaß.
Nun denkt man, naja, das geht schon, man gönnt das Glück dem Anderen.
[...]

Punktum.
Teilweise kommt man sich doch echt verarscht vor.

Montag, 30. Mai 2011

"Man lernt in der Schule doch für's Leben"

Geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Freude, ist doppelte Freude.
Da sieht man mal wieder, dass Mathe einem überhaupt nichts für's Leben bringt.

Samstag, 14. Mai 2011

"Die Blüte" oder "Wo bist du hin..?"

Blüten fallen schnell. - Doch manchmal vollführen sie im Wind ihren letzten, schönen Tanz.

Eben verzierten sie noch den prunkvollen Baum ganz oben an seiner Krone, dann fallen sie hinab, wirbelnd, so bewundernswert, und man hört schneller werdende, dramatische Klaviere, triumphierend, frei, ein letztes Mal. Drehen sich und drehen sich, eine Pirouette nach der anderen. Dein Herz pocht, auch deine Wange erfasst der Windstoß, die Träne fließt hinab, flieg mit hinfort und hinter dich. Der Blick, den wundervollen Blüten nach..Das Klavier wird langsamer.

Bevor sie dann traurig, aber fein, den Boden schmücken, doch allein.~

Donnerstag, 21. April 2011

..Und mein Herz droht daran zu zerbrechen.

So viel Schönheit es auch auf dieser Welt gibt, man darf das Schlechte auch nicht aus dem Auge lassen, oder doch? Vielleicht bin ich auch nur das Kind, dass fröhlich, hüpfend den Schmetterlingen hinterherjagt und die lästigen Mücken außer Acht lässt. Doch sie stechen trotzdem. Leicht, hinterlassen kleine Wunden, die nach ein paar Tagen verschwinden, dennoch jucken sie so lang. ~
Wie kann ein Mensch alles richtig machen, und wie kann ein normal Sterblicher, mit der Last zurecht kommen, alles richtig machen zu wollen. Hach..

Montag, 28. März 2011

Hin und Her.

Ohne dich bin ich nur ein Leib ohne Seele.
Mein Herz saugt sich voll von Liebe, und pocht, schneller, röter.
Ich bereue Nichts. Ich schenke Vertrauen und zeige kein Erbarmen mit meinen Gefühlen.
Lass sie frei. Diese wilde Bestie überschreitet jedes menschliches Gefühl. So liebte kein Mensch bisher. So liebe das unschuldige Lamm, in Friede, auf Ewig. Dass du beschützt, was dich vergöttert.
So wahr meine Seele nun lebt.
Wie war ich nur töricht..ohne dich. Auf Blut und Tod, nur du bist mir teuer.
Worte, bahnt euch diesen Weg in's Paradies.

Donnerstag, 17. März 2011

Wahn der Größe

Und der Teufel liebkost sacht meinen Hals, während Gott zitternd meine Hand hält und sich zum zigsten Mal entschuldigt. Ich ergötze mich an meiner selbst. In meinem Wahn streiche ich mein Haare zurück und schreie:
"Nein, lasset ab ! So gehet von mir, flieht!, ihr seid doch nur weitere Spielfiguren in diesem großen unendlichen Drama. Ich streiche euch aus diesem Text und schon seid ihr ausgelöscht.
Dichter und Denker, sie wissen die Wahrheit. Nur sie. Ich bin es, die euch mit den Worten fesselt, die Rednerin, die Wortakrobatin, es sind Buchstaben der Flammen, welche eure Existenz auslöschen oder sie hervorrufen. Sie sind der Richter aller, welche eure Gedanken lenken. Sie sind Götter. Eure Schöpfer, entsprungen aus der einzigartigen Vorstellung. Mein Schwert sei die Feder! Und meine Schreiberrei macht euch zu Sklaven meiner Fantasie, ihr Figuren in meinem Theater..in meiner Welt. So bin ich König, küsst mich, knieet nieder, bis ich euch den entscheidenden Gnadenstoß mit dem Ende des letzten Blattes dieses Buches gebe.

Ich werde die ganze Welt unterdrücken, sie allein steht unter meinem Joch, bis auf sie, bis auf meine Liebe, mein Schmerz, mein Schwachpunkt, meine Agonie.
Sie ist die Einzige, die mich niederreißen könnte von meinem Thron der Selbstgefälligkeiten, von meinem Machtgehabe, über all diejenigen, welche ich unter Kontrolle habe.
So fall' ich nur, wenn mein Herz mich nicht mehr hält, ihr alle sollt unter mir stehen, mir sie nicht nehmen, ich bin ihr Beschützer und sie meine Heilerin, so verschwindet. Ihr könnt mir nicht helfen, sie zu halten, wie die sanfte und schönste Rose, so lieblich duftend, dass man ewig könnt' dran riechen. Sodass man ewig halten möchte, was einem nicht gehört.

Sei' mein und entreiße mich meiner Macht.

Mittwoch, 16. März 2011

L-O-V-E. stoned.

Du machst mich liebestrunken.

Und gemeinsam in einem Bett voller Rosen treiben wir im Wasser des Glücks vorbei an all..
Allem.
Alles was zählt, bist du.

Donnerstag, 10. März 2011

Und das ist mein Film.

Kulisse : Meine Utopie.
Musik : Dein Herzschlag.
Schauspieler : Du & Ich.
Kurzbeschreibung: Liebe.

Sonntag, 6. März 2011

Wohin?, wolang?, - ich hasse W-Fragen.

Wenn ich daran denke, denke ich eher an einen Geruch..ein Gefühl, eine weiche Haut.
Ich versuche nicht daran zu denken. Frühling. Wärme. Schokolade. Vielleicht auch vegetarische Gummibärchen.

Dieses Wirrwar in meinem Kopf, so wie man es auch dreht und wendet, verschiebt und macht und tut, man kommt einfach zu keinem Ergebnis.

Ich könnte alles zerkratzen, zerbeißen, meine Haut aufreißen, mich zerreißen, bis ich einfach nicht mehr existiere, dieser ganze Schmerz, wie ein ekelhafter Juckreiz klebt es an mir. Argh, so geh' doch weg.. lass dich einfach wegschreiben mit dieser Feder, ich treibe dich hinfort von diesem Blatt, sollst dich ruhig im Rand verkriechen und nimmer wiederkehren.

Lärm, Musik, Gerede. Doch ich höre nichts. Alles steht auf mute, und ich tabse durch die Gegend mit den lärmdämpfendsten Kopfhörern auf der ganzen Erde.
Um mich herum nur Stille, nicht diese taube Stille.. nein, einfach die Stille deiner nicht anwesenden Stimme.
Du sprichst nicht mehr, keinen Ton. Was will ich schon noch hören? Da. Ein Vogelzwitschern. Doch ich horche nicht mehr auf. Kein Zucken, kein Erschrecken, es zieht an mir vorbei, wie der Wind an meinen Wangen, wenn ich schneller laufe.

Dann stehe ich wieder auf dieser Wiese. Freiheit, Schönheit, Blumenduft und alles, was ich mir nur in Natura erträumen kann. Doch für mich wirkst du wie die schönste und zarteste Pflanze.
Ich möchte nur diese eine, und keine Andere. So hüpfe ich vorbei an all den bunten Blumen, welche doch so herrlich duften, denn nur dein Geruch ruft meine Beine. Schneller tabse ich. Meine Augen überfliegen all die Regenbogenfarben, eine ganze Farbenpalette, es vermischt sich und ergibt ein zartes roséfarbenes milchiges Etwas.. Ich öffne die Augen und bin wach. - Du nicht.
Du treibst davon in dieser roséfarbenen Milch. So trink, mein Blümchen, trink.. Und koste von der Welt. ~ Ich schwimm' dir nach.. weiß ich doch keine andere Richtung.~

Donnerstag, 17. Februar 2011

"I carry your heart with me.

I carry it in my heart."

Erneut sage ich der Liebe lebwohl, mein Glück brech ich unter Qualen.. um anderes zu schaffen.
Ich schwöre ab meiner Treu und küsse zuletzt dein Lächeln mit einem frommen Kusse.
Die salzigen Tränen in deinen Augen brechen das warme Licht deines Sterns und es fällt tausendfach auf diese graue Erde, so schaffst du künstlich Schönheit dir und zeigst sie mir zum ersten und letzten Male.
Ich schlüpfe zurück in meinen Kokon der Einsamkeit und gebe dir, was dir kaum einer geben kann,
- die Blüte der Freiheit.
Halte sie, so wie ich dein Herz halte und gib dich nur dem hin, der deinen lieblichen Duft auch einatmen darf, so wie ich es einst durfte.~

Gib dich der Melodie hin und lausche dem Leben, sie wird dir den Weg an dieser Kreuzung zeigen und glaube mir, ich werde dir nachsehen, bis du am Horizont verschwindest, ein Luftkuss sei dein Begleiter sowie unsere Geschichte in deinem Herz.
Ich sage dir Adieu, auch wenn du immer bei mir sein wirst.

Samstag, 5. Februar 2011

Meine Worte wiederholen sich nur, und es wird langweilig.
Ich sollte still sein.

I can taste the failure on your lips.

..Und ich bitte um Gnade.
Der Spiegel aus Tränen zeigt mir, wie jämmerlich ich daliege und mein eigenes Trauerlied spiele.
Und die Stimmen, wie sie Versager schreien. Lauter und lauter. Es sollte nun aufhören..
Du wirst dein Leben nie auf die Reihe bekommen.
Du wirst es immer und immer wieder schaffen, alles zu zerstören und Andere mit in dein Leid zu reißen, dieses riesige schwarze große Loch, gefüllt mit Gift, etwas anderes wirst du nie erreichen..
Es ist dieser Augenblick, wie so oft, in dem dir alles klar wird, dass es niemals gut werden wird.
Niemals.
Hoffnung stirbt zuletzt. Nein, dann dein Herz.
Ich kann nicht mehr..

Donnerstag, 3. Februar 2011

Und nun?

Ist es denn schon so weit, dass man das Zeitgefühl vergisst, nachts die Stunden vorbeiziehen und tagsüber ziehen sie sich eher zäh wie Gummi.
Und man versteckt sich hinter den täglichen Eindrücken, die man so sammelt.
Hier und da ein gutriechender Duft, hier und da fange ich ein Lächeln ein und genüßlich atme ich den Zigarettenrauch der Nacht ein, welche meine Lungen füllt und mich stark wirken lässt, doch es ist so kalt, so verdammt kalt.. Ich atme wieder aus, doch die Kälte verlässt mein Herz nicht.
Du kannst von deinem Weg abkommen, aber denke an den Grund warum du diesen Abschnitt durchlebst, diesen darf man nicht verlieren, es wäre alles andere als nur bedauernswert.
Denk daran, was du dir von Herzen wünscht.
Taste dich den Gang entlang und deine Hände werden spüren, was deine Augen nicht erblicken können.
Gemeinsam einsam und dieser Kuss auf meiner Wange.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Review.

Ich habe dir kleine Gruselgeschichten vorgelesen und das Geräusch der Stille geliebt, wenn du verheißungsvoll meiner Stimme lauschtest..
Ich habe dir vorgesungen und das Schmunzeln geliebt, wenn du sagtest, dass du es gut fandest, doch es eigentlich total schrecklich war.. nur der Gedanke zählt und das Gefühl dabei.
Ich habe dich gehalten und deine Wärme geliebt, denn ich spürte sie nicht nur bei mir, sondern auch in deinem Herzen.
Ich habe dir Dinge geschenkt, doch der Wert hatte nicht gezählt, sondern nur die Bedeutung von jedem Einzelnen.
Ich habe dich geärgert und jede Sekunde deines Lächelns genossen, denn es war das schönste Gefühl, welches ich je erfahren durfte.
Wir haben uns geküsst und das Leben liebte uns, die Welt wurde weiß und es gab nur noch dich und mich auf einer leeren Ebene, du durftest sie schmücken mit deinen Träumen und zusammen fantasierten wir uns ein Wunderland, welches ich nie vergessen werde.

Ich habe diesen Text geschrieben, nicht weil er gut ist..oder ich gerade in poetischen Farben schillere sondern weil es mir das Herz zerreisst, wenn ich daran denke, dass ich all dies in Zukunft nicht mehr haben kann..
Ich finde keine Worte mehr.

Samstag, 29. Januar 2011

Dein Lächeln. ~

Ich sitze da, starre aus dem Fenster, Kälte, Wärme, Sonne, Dunkelheit.
Und so vergehen die Stunden.. und der Schatten macht es sich in meinem Nacken bequem.
Der Preis für unser Glück ist zu hoch,
ich halte unsere Liebe wie eine sterbende Blume in meinen Armen, doch auch keine Tränen könnten zum Leben erwecken, was der Wind zerstört. Stirb nicht..nie.

Auf meinen Waffen wird immer ein Herz vermerkt sein, denn nur danach kann ich streben, nur dafür kann ich leben. Und ich verstehe die Menschen nicht, die die Liebe verfluchen, es ist das, was euch alle hält und nicht das, was euch zerstört.
Pass auf, auf die anderen Menschen um euch herum und auf euch selbst, das war ihr daraus schafft, ist euer eigenes Leid und das anderer und die Liebe selbst trägt keine Schuld.
Es ist die Unratsamkeit, die uns schwach macht und wir müssen uns zu Urteilen zwingen, die aus reiner Liebe fallen müssen.
So wie ich falle, falle ohne dich, falle ohne dein Dasein, falle ohne dein Lächeln und das zarte Gefühl, wie deine Lippen meine liebkosen.

Lass mir ein kleines Stückchen deiner süßen Art da, als Beweis, dass dieses Unglaublichkeit wirklich real ist und kein Traum.

Kleiner Stern, schütze den Funken Hoffnung gut, nur in deinen Armen ist er sicher.

Dienstag, 18. Januar 2011

Herztür auf, Erinnerung abgelegt, Schlüssel weggeworfen.

Was ist schon Zeit, wenn man die Ewigkeit im Herzen fühlt?
Ich werde laufen und rennen,
die Augen offen halten, nichts könnte mich stoppen, keine Rast, hinter mir lasse ich die endlose Wüste, kein Stein könnte mich zum Stolpern bringen, kein Wind würde mich zurückwehen und wenn, würde ich wieder los auf roten und orangen Sonnenpferden reiten, durch die kühle Nacht, badend im Mondenlicht, bis zu dir, mein Stern.

Und sobald deine Stimme erklingt, haucht sie mir Leben ein, ich spüre einen roten Luftstrom durch meinen Körper fließen, keine Wüste mehr, nein, kein einziges Sandkorn, Blüten über Blüten gehen auf ... Zufriedenheit, Glück und Liebe.
In diesem Moment geht mein Wunsch in Erfüllung, mit dir in meinen Armen die Sterne betrachten, völlig ungestört..
und ich kann mich kaum entscheiden zwischen den Lichtern der Sterne, der der Kerzen und des funkelnden in deinen Augen.
Ich glühe. Deine Wangen sind rot. Du lächelst und spürst es auch ~

Mittwoch, 12. Januar 2011

Meins.

Ich habe nicht viel. Aber was ich habe, ist das Schönste.

Eine Murmel, ein Kettchen, einen Kopf voller Erinnerungen und ein Herz voller Liebe ~
Ich trage alles immer bei mir.

Und dich.

Montag, 10. Januar 2011

Da schenkte ich dieser Welt wieder mein Vertrauen.

Ja, diesmal halte ich an den Träumen fest, die, die man niemals aufgeben sollte.
Und ich hoffe, du tust es mir gleich.
Hat man keine Träume, hat man schon längst aufgegeben.
Mir fehlen die Worte.
So viel zu sagen und das Schweigen wird zur Gedankenlast. Nun, worauf wartest du?

Kennst du dieses Gefühl, wenn du nicht mehr zuordnen kannst, was du einst so säuberlich in deinem Köpflein sortiert hast und nun streiten sich die restlichen Gedankenfetzen im Gehirn mit deinen zurückgelassenen Gefühlen wie die vollgekritzelten Papiere in deinem Zimmer mit den übersehenen Fusseln auf dem Boden.
Äußerlich das kreatives Chaos
oder kurz emotionsvolle Gedanken"losigkeit".

Ein Blick von dir und ich falle zurück, verstoßen von der unsichtbaren Luftwelle und nun wandle ich hinter dieser durchsichtigen Barriere und du starrst nur noch verträumt auf meine Silhouette.
Küsst mich durch die Wand namens Unsicherheit.
Was sollte das, bist du denn real? Wenn nicht, bist du die schönste Illusion, welche ich je sah.
Und ich danke dem Schicksal für diese wunderbare Vorstellung, lass den Vorhang fallen.

Sagst du mir die Wahrheit? Oh, köstliche Lüge!
Es ist doch nie etwas wirklich gut gegangen.
War der Erfinder der Märchen auch etwa der, der Hoffnung?
Ich weiß nicht, wo lang. Ich löchere dich mit Fragen und Geduld ist nicht mein Freund.
Mit einem Lächeln übergibst du mir deinen Schlüssel und legst mir neue Wege zurecht.
Neue Entscheidungen und neue Möglichkeiten. Hier sind wir und man lebt, liebt die Liebe.
Wir kosten doch nur die Momente aus, die keine Zukunft haben..

Dieser Augenblick der Ewigkeit, ich habe ihn erlebt,
doch lebe ich vielleicht zur falsch Zeit. Denn ich möchte die Zukunft jetzt und die Vergangenheit nach meinem Tod.

Die Welt ist grau, nichts ist falsch oder richtig, ich schenke dir einen Pinsel,
male, wie es dir gefällt, nein es gibt kein schwarz und weiß. Meine üblichen Mängel machen mich schwach. Ich will weg, doch dann bist du da, hälst mich fest, ich nehme deine Hand, komm' ich nehm dich mit, doch gehörst du hier her, du bist hier und fort und ich bin bei dir.
Das Recht liegt falsch, doch mein Gefühl richtig.

Das Herz im Kampf gegen das Gesetz.

Ach nichts..

Pass auf bevor die Wüste des Nichtstuns dich verschlingt..
Willkommen zurück schauriger Alltag.
Tödlich langweilig und schlaftrunken müde.

Es ist egal, bist du glücklich, werden alte Fehler aufgesucht und bist schon fertig und liegst am Boden, wird nochmal drauf getreten.
Dann wirst du urplötzlich mit Rosen überhäuft, doch diese haben Dornen..
und so weiter.
Wieso gibt es nur diesen Strudel, diesen Kreislauf, ja passend genannt Teufelskreis.
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Habe Hunger auf ein Fremdwörterlexikon.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Dieses Gefühl .. ~

I'm with you. What more can I say? Happy!

Es fühlt sich so an, als hättest du mich mit Glückseligkeit gefüttert.
Ich fühle mich satt an Zufriedenheit und ein Kuss ist der zarte Nachtisch der Vollkommenheit.

Es ist genug um dafür zu leben und mehr als genug um es Liebe zu nennen.