"Sei doch mal ein wenig.. oder ein bisschen so.."
Die Liebste aus Natur, - raue Schale mit weichem Kern oder die weiche Haut mit dem harten Kern?
Irgendwann verfällst du einer 180 ° Drehung, egal was du dagegen tust, ob es dir gefällt oder nicht, sicher hat es teils seine Vorteile aber auch teils seine Nachteile, wie alles im Leben.
Nur,.. was dagegen tun..?
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Musik beeinflusst.
Dienstag, 2. November 2010
Montag, 1. November 2010
Du bist falsch.
Einst schrieb ich voller Glück, einst schrieb ich voller Vertrauen
und setzte den Ewigkeitsvertrag auf, versiegelt mit meinem Herzen.
"Betrete die einsame, grasgrüne Wiese der Welt,
flieg' dahin gebrochener Schlüssel des Vertrauens, zeig dich güt'ge Knospe,
entsprungen aus dem Samen eines klitzekleinen glücklichen Moments
und blühend in der Sekunde des unvergesslichen Augenblickes.
Hier die Frucht der endlichen Zeit - Freundschaft. Und sie öffnet das Tor der Ewigkeit. ~
Sonne liebkose ihn, erblühe mein süßer Freund,
bist' die schönste Pflanze neben allen anderen
so schmeck' auch du dies' kristallklare Wasser.
Erglühe Liebe, verschmelze Seel' um Seel' und Herz um Herz,
wuchsen so zusammen zu - Eins, Liebster."
Es ist dein Spiel.
und setzte den Ewigkeitsvertrag auf, versiegelt mit meinem Herzen.
"Betrete die einsame, grasgrüne Wiese der Welt,
flieg' dahin gebrochener Schlüssel des Vertrauens, zeig dich güt'ge Knospe,
entsprungen aus dem Samen eines klitzekleinen glücklichen Moments
und blühend in der Sekunde des unvergesslichen Augenblickes.
Hier die Frucht der endlichen Zeit - Freundschaft. Und sie öffnet das Tor der Ewigkeit. ~
Sonne liebkose ihn, erblühe mein süßer Freund,
bist' die schönste Pflanze neben allen anderen
so schmeck' auch du dies' kristallklare Wasser.
Erglühe Liebe, verschmelze Seel' um Seel' und Herz um Herz,
wuchsen so zusammen zu - Eins, Liebster."
Es ist dein Spiel.
Paramore - That's what you get. -
Und nun tanzt du in deinen eigenen Erinnerungen.
Gefangen.
Es war einmal ein kleiner Stern, das leuchtende Zentrum der eisigen, dunklen Kälte.
Es ging ihm, wie sollte es auch nicht, gut;
Wenn man nicht auf den Geschmack der liebevollen Wärme oder wärmenden Liebe kommt, kann man sie auch nicht missen.
Doch leuchtete und funkelte er wie ein kleiner güldener Schatz, als hätte er all die Freude des Lebens schon in sich schlummern, mitten in der schwarzen Unendlichkeit.
Scheinbar wie ein kleiner Hoffnungsschimmer.
Und so kam ich, gab dem Sternchen die Hand und murmelte leise "Ich bin dein Held."
Kleiner Stern strahlte, strahlte wie nie zuvor.
Wärme umgab ihn und da war ich schon weg, verschwand .. ging über in graue Nebelschwaden, unwissend wie wundervoll - voller Wunder.
Neue Kälte umgab den Stern, schmerzvolle Kälte, Kühle, Eis, Pein, Qual, Folter.. Agonie.
Undefinierbar.
Die Trauer warf einen Schleier auf sein güldenes Antlitz.
"Mein Herz, höre auf zu ziehen und zu zerren, bist zebrochen,
kannst nicht sprechen, mag nicht hören.
Dies und das zerreißt dich auf's Neue,
machst dir zu viele Gedanken um den und die,
was soll das nun?...höre mich."
So wartete Kleinstern.
Einen Monat, ja zwei, auch zehn bis zu dreizehn Monaten.
"Geht's dir gut?"
"Nein, naja, nicht so..."
"Wieso?"
"Du kamst, gabst und nahmst die Wärme, du sagtest, du seist mein Held."
"Oh. Dein Held, ja der bin Ich."
Und mein Gewissen voller Schlechtem nahm das voller Wunder schützend in die Arme.
Die Wärme.
Der dümmliche Held zündete eine Kerze an.
"Die Liebe.." - "Ja die Liebe?" - "Die Liebe leuchtet und ist warm, das ist die Liebe."
"Ach ja?" - "Ja." - "Ja?" -
"Du spürst es nicht." - "Nein, ich fühle." "Ach so." - "Hach ja..."
Es war einmal ein kleiner Stern, das leuchtende Zentrum der eisigen, dunklen Kälte.
Es ging ihm, wie sollte es auch nicht, gut;
Wenn man nicht auf den Geschmack der liebevollen Wärme oder wärmenden Liebe kommt, kann man sie auch nicht missen.
Doch leuchtete und funkelte er wie ein kleiner güldener Schatz, als hätte er all die Freude des Lebens schon in sich schlummern, mitten in der schwarzen Unendlichkeit.
Scheinbar wie ein kleiner Hoffnungsschimmer.
Und so kam ich, gab dem Sternchen die Hand und murmelte leise "Ich bin dein Held."
Kleiner Stern strahlte, strahlte wie nie zuvor.
Wärme umgab ihn und da war ich schon weg, verschwand .. ging über in graue Nebelschwaden, unwissend wie wundervoll - voller Wunder.
Neue Kälte umgab den Stern, schmerzvolle Kälte, Kühle, Eis, Pein, Qual, Folter.. Agonie.
Undefinierbar.
Die Trauer warf einen Schleier auf sein güldenes Antlitz.
"Mein Herz, höre auf zu ziehen und zu zerren, bist zebrochen,
kannst nicht sprechen, mag nicht hören.
Dies und das zerreißt dich auf's Neue,
machst dir zu viele Gedanken um den und die,
was soll das nun?...höre mich."
So wartete Kleinstern.
Einen Monat, ja zwei, auch zehn bis zu dreizehn Monaten.
"Geht's dir gut?"
"Nein, naja, nicht so..."
"Wieso?"
"Du kamst, gabst und nahmst die Wärme, du sagtest, du seist mein Held."
"Oh. Dein Held, ja der bin Ich."
Und mein Gewissen voller Schlechtem nahm das voller Wunder schützend in die Arme.
Die Wärme.
Der dümmliche Held zündete eine Kerze an.
"Die Liebe.." - "Ja die Liebe?" - "Die Liebe leuchtet und ist warm, das ist die Liebe."
"Ach ja?" - "Ja." - "Ja?" -
"Du spürst es nicht." - "Nein, ich fühle." "Ach so." - "Hach ja..."
Und so verbrachte der Held und der kleine Stern wundervolle Zeiten, unvergessliche Stunden, die ewig im Herzen bleiben, bis ans Ende des Lebens.
Sie wären noch viel wundervoller geworden..
Ach, wäre der Held nur besser zu dir gewesen.
'Ein Hoffnungsschimmer'
~ Doch es war keine flammende Liebe, ein Flämmchen vielleicht,
Flämmchen brenn., brennt nur mit neuen Kerzen, neuen Hoffnungen, neuen Ideen.
Es war kein lüsterndes Feuer, welches du beherrscht, welches du mit Holz fütterst, immer größer werden lässt und es dann letztendlich außer Kontrolle gerät und alles, samt dir und deiner Selbst, verbrennen lässt.
Pass auf..
Ein Held.
So Held pass auf, nein nicht vor Drachen, der Wind sei dein Feind!
Der Wind ist stärker, lässt jede Flamme erlischen und jedes Sternchen eins mit der Dunkelheit werden.
Der kleine Held breitete sorgend seinen großen Mantel um Sternchen und die Kerze.
"Ich bin auch dein Beschützer."
Neue Ideen brachte er, schenkte dem Sternchen noch mehr Hoffnung und bereitete jede einzelne Kerze vor.
Teelicht, ich bitte dich, erlisch mir nicht. Teelicht brannte.
So brauste der Wind, hin und her. "Komm Sternchen, komm, wir tragen dich in schönere Gebiete."
Er sprach nein und
Klein-Stern wurde sehr kalt.
"Du schaffst das.."
"Natürlich, die Kerze brennt, ich liebe dich , ja."
Verboten seis! Der Wind wurde zornig und entpuppte sich als ein Sturm.
Du wirst nicht siegen, nein,
so viele Ideen, so viele Kerzen, und so viel Hoffnung.
Ja mein Herz voller Liebe gegen deinen Zorn.
Denke nicht, ich lege mein Schwert nieder, ich passe auf,
das Sternchen ist Mein. Ja ja.. nur mein..
So rate ich dir, Fremder, wenn du glaubst, du bist stärker als andere..
Strategen sind hier im Vorteil, so würde ein Romeo, blind aus Liebe, nie etwas ausrichten können. Behalte im Kopf, was du eigentlich beschützen möchtest.
Der Wind plusterte sich auf, tobte, Klein-Sternchen wurde immer kälter und die Angst war ihm in das Gesicht geschrieben, glasklar.
"Was nun?" "Ich schütze dich, komme was wolle." "Ich vertraue dir.."
-
Klein-Sternchen erfror.
Gab sich hin.
"Du bist so wunderschön, ich könnte weinen, leb wohl, dies' wollte ich nie,
я всегда любила тебя.. " Das war das letzte, was ich hörte.
Auch ein Held sollte aufgeben, was er am meisten liebt.
'Ein Hoffnungsschimmer'
~ Doch es war keine flammende Liebe, ein Flämmchen vielleicht,
Flämmchen brenn., brennt nur mit neuen Kerzen, neuen Hoffnungen, neuen Ideen.
Es war kein lüsterndes Feuer, welches du beherrscht, welches du mit Holz fütterst, immer größer werden lässt und es dann letztendlich außer Kontrolle gerät und alles, samt dir und deiner Selbst, verbrennen lässt.
Pass auf..
Ein Held.
So Held pass auf, nein nicht vor Drachen, der Wind sei dein Feind!
Der Wind ist stärker, lässt jede Flamme erlischen und jedes Sternchen eins mit der Dunkelheit werden.
Der kleine Held breitete sorgend seinen großen Mantel um Sternchen und die Kerze.
"Ich bin auch dein Beschützer."
Neue Ideen brachte er, schenkte dem Sternchen noch mehr Hoffnung und bereitete jede einzelne Kerze vor.
Teelicht, ich bitte dich, erlisch mir nicht. Teelicht brannte.
So brauste der Wind, hin und her. "Komm Sternchen, komm, wir tragen dich in schönere Gebiete."
Er sprach nein und
Klein-Stern wurde sehr kalt.
"Du schaffst das.."
"Natürlich, die Kerze brennt, ich liebe dich , ja."
Verboten seis! Der Wind wurde zornig und entpuppte sich als ein Sturm.
Du wirst nicht siegen, nein,
so viele Ideen, so viele Kerzen, und so viel Hoffnung.
Ja mein Herz voller Liebe gegen deinen Zorn.
Denke nicht, ich lege mein Schwert nieder, ich passe auf,
das Sternchen ist Mein. Ja ja.. nur mein..
So rate ich dir, Fremder, wenn du glaubst, du bist stärker als andere..
Strategen sind hier im Vorteil, so würde ein Romeo, blind aus Liebe, nie etwas ausrichten können. Behalte im Kopf, was du eigentlich beschützen möchtest.
Der Wind plusterte sich auf, tobte, Klein-Sternchen wurde immer kälter und die Angst war ihm in das Gesicht geschrieben, glasklar.
"Was nun?" "Ich schütze dich, komme was wolle." "Ich vertraue dir.."
-
Klein-Sternchen erfror.
Gab sich hin.
"Du bist so wunderschön, ich könnte weinen, leb wohl, dies' wollte ich nie,
я всегда любила тебя.. " Das war das letzte, was ich hörte.
Auch ein Held sollte aufgeben, was er am meisten liebt.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Altes Du.
Du bist nicht hier, du bist nicht Part.
Du bist nicht eingeplant, doch da.
Hast alle Pfade abgetrennt. Ein Plätzchen ist hier im Herz, da bist du, winzig klein,
ein Überbleibsel deiner Selbst.
Vergissmeinnicht, vergissdeinnicht.
Ich bitte für die Zeit, die kommen mag, dass ich dies verstehen werde.
Oder, dass du wieder ein Teil der Gegenwart bist. Vielleicht nur ein kleiner Teil.
Die Vergangenheit ruht sich aus im Teil meiner Gedanken, bist du, jeden Tag. -
Bis Schluss ist.
Bis der Frieden kommt.
.:[♥]:. Mehr ist nicht zu zeigen.
Du bist nicht eingeplant, doch da.
Hast alle Pfade abgetrennt. Ein Plätzchen ist hier im Herz, da bist du, winzig klein,
ein Überbleibsel deiner Selbst.
Vergissmeinnicht, vergissdeinnicht.
Ich bitte für die Zeit, die kommen mag, dass ich dies verstehen werde.
Oder, dass du wieder ein Teil der Gegenwart bist. Vielleicht nur ein kleiner Teil.
Die Vergangenheit ruht sich aus im Teil meiner Gedanken, bist du, jeden Tag. -
Bis Schluss ist.
Bis der Frieden kommt.
.:[♥]:. Mehr ist nicht zu zeigen.
Samstag, 16. Oktober 2010
Vergänglichkeit ~
Es gibt Abschnitte in deinem Leben, welche du sehr vermisst.
Oder Menschen.
Manche davon, sollte man nicht wieder treffen. Manche davon, mögen dich vielleicht jetzt schon gar nicht mehr. Manche davon, vermisst du, aber möchtest sie gar nicht wieder sehen. Und manche, haben deine Existens vielleicht schon längst vergessen. Wie sollte man so etwas schon nennen ?
Die völlige Leere gefüllt mit schmucken Erinnerungen. In Blau, ein bisschen Glück und die ewige Finsternis.
"Das Einzige, was gleich bleibt, ist die Veränderung."
Oder Menschen.
Manche davon, sollte man nicht wieder treffen. Manche davon, mögen dich vielleicht jetzt schon gar nicht mehr. Manche davon, vermisst du, aber möchtest sie gar nicht wieder sehen. Und manche, haben deine Existens vielleicht schon längst vergessen. Wie sollte man so etwas schon nennen ?
Die völlige Leere gefüllt mit schmucken Erinnerungen. In Blau, ein bisschen Glück und die ewige Finsternis.
"Das Einzige, was gleich bleibt, ist die Veränderung."
Denk nach..
Du sitzt da.
Deine Finger trommeln über das Holz des Schreibtisches vor dir.
"Denk nach, denk nach, denk nach.."
Wieso? Man tut es doch die ganze Zeit.
Man denkt an den Kaffee am Morgen, spürst du noch den Geschmack auf deiner Zungenspitze? Bitter, bis man 2 Stück Zucker und einen Schluck Sahne hinzu gab. Man denkt darüber nach, ob es nicht auch 1 Stück getan hätte.
Man denkt nach, wenn man auf die Uhr sieht, wie viele Stunden sind vergangen, wie habe ich die Zeit verbracht, wie viele Minuten bleiben und wann werde ich wohl wieder im Bett sein.
"Denk nach, denk nach, denk nach.."
Doch wieso kommt auf diesen Befehl an das eigene Gehirn.. Nichts?
Das Nichts ist ein ständiger Begleiter, doch nicht etwa wie ein Hund.
Der Hund ist man selbst, mal angeleint, mal nicht, mal gibt es Freiraum, und keinen Raum.
Einfluss ist die Zeit, der Zufall, die Vergangenheit, Glück und die Planung.
Sucht man eine Lösung zu diesem Problem, dann..
denkt man nach.
Deine Finger trommeln über das Holz des Schreibtisches vor dir.
"Denk nach, denk nach, denk nach.."
Wieso? Man tut es doch die ganze Zeit.
Man denkt an den Kaffee am Morgen, spürst du noch den Geschmack auf deiner Zungenspitze? Bitter, bis man 2 Stück Zucker und einen Schluck Sahne hinzu gab. Man denkt darüber nach, ob es nicht auch 1 Stück getan hätte.
Man denkt nach, wenn man auf die Uhr sieht, wie viele Stunden sind vergangen, wie habe ich die Zeit verbracht, wie viele Minuten bleiben und wann werde ich wohl wieder im Bett sein.
"Denk nach, denk nach, denk nach.."
Doch wieso kommt auf diesen Befehl an das eigene Gehirn.. Nichts?
Das Nichts ist ein ständiger Begleiter, doch nicht etwa wie ein Hund.
Der Hund ist man selbst, mal angeleint, mal nicht, mal gibt es Freiraum, und keinen Raum.
Einfluss ist die Zeit, der Zufall, die Vergangenheit, Glück und die Planung.
Sucht man eine Lösung zu diesem Problem, dann..
denkt man nach.
Verständnis.
Worte, Worte, Worte..
Du quasselst dir die Seele aus dem Leib, erklärst, erklärst,
starrst in leere Augen, ein Nicken, "Verstehst du..?" - "Ja - Ja, klar."
Und Ende, herzlichen Dank, die Packung 'Verständnis' von der Firma "PRETENCE".
Du quasselst dir die Seele aus dem Leib, erklärst, erklärst,
starrst in leere Augen, ein Nicken, "Verstehst du..?" - "Ja - Ja, klar."
Und Ende, herzlichen Dank, die Packung 'Verständnis' von der Firma "PRETENCE".
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